EMO: “Smart manufacturing“ aus Fernost

EMO: “Smart manufacturing“ aus Fernost

Die Zahlen sprechen für sich: Als fünftgrößter Exporteur für metallbearbeitende Maschinen exportiert Taiwan mittlerweile in 138 Märkte auf der Welt und zeigte sich auf der diesjährigen EMO, der Weltmesse für Metallbearbeitung, selbstbewusst sowie mit hoher Innovationskraft und seinen vielen Stärken. Mit rund 180 Ausstellern präsentierte das fernöstliche High-Tech-Land vielfältige Innovationen des „smart manufacturing“ und Industrie 4.0.

Der vom Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) organisierte und koordinierte  Auftritt, u.a. mit einer in „Virtual Reality“ Pressekonferenz vor internationalen Journalisten, stellte die Stärken in Verlässlichkeit, Produktivität und Fertigungstiefe der taiwanesischen High-Tech-Unternehmen heraus.

Taiwan verfolgt das Ziel von Präsident Tsai Ing-Wen, sich als weltweites Highend-Zentrum für intelligente Lösungen im Maschinenbau zu positionieren und fortlaufend weiterzuentwickeln.  Dabei liegt der Fokus vorrangig auf der Luftfahrttechnik und der intelligenten Verfahrenstechnik.

“Die erfolgreichen und international nachgefragten Maschinenbauer unseres Landes sind zugleich starke Botschafter und gefragte Know How Multiplikatoren“, betonte der Taitra Vorstandsvorsitzende und Präsident Walter Yeh. „Mit Maschinenbauern wie Accutex, Asia Pacific Elite Corp (APEC), AWEA, COSEN, FFG, HIWING, YCM und TONGTAI setzen wir zur EMO 2017 in Hannover Themen, Produkte und Innovationen. Die vielen Gespräche und Geschäftsabschlüsse bestärken uns in unserem Engagement für die Maschinenbau-Industrie Taiwans“, so Yeh.

Am Rande einer internationalen, durch das Team von DA CAPO (Finbox Miteigner) organisierten Pressekonferenz zeigten sich vor allem die taiwanesichen Journalisten von der neue Wendung in Sachen niederländischem Pavillon erfreut. „Wir kommen in zwei Jahren wieder nach Hannover und sind gespannt auf die Entwicklung“, so die Korrespondentin der Liberty Times.